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Geboren 1944 in Sigleß, Burgenland. Er studierte Bildhauerei an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei Professor Wander Bertoni und kehrte Anfang der 1980er nach Sigleß zurück.
Er ist seit 1991 als freischaffender Künstler tätig und setzte eine Reihe von Kunst- und Landschaftsprojekten im Burgenland um.
Neben zahlreichen Ausstellungen in Wien, der Steiermark und Burgenland zählen zu seinen Projekten u. a. das „Hallstattkultobjekt“ in Haschendorf (2001), die „Weinlaubenkuppel“ in Oggau (2000) oder das Landschaftsprojekt „Baummahnmal“ in Sigleß.  
Heinz Bruckschwaiger wurde für seine künstlerische Tätigkeit mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Burgenländischen Landeskulturpreis für bildende Kunst (2010), dem Anerkennungspreis der Stiftung „Theodor Kery“ (2007) und dem Burgenländischen Umweltpreis für das Gesamtkonzept der Landschaftsprojekte (1994).

Heinz Bruckschwaiger verstarb im März 2019.

 

Publikationen:
Wachsen und Vergehen als Konzept  Eigenverlag, 2004
Hin zum Wesentlichen – edition lex liszt 12, 2014

Näheres auch unter:
www.kunzt.at.tt
www.derbruckschwaiger.at.tf

Autoren:
Bruckschwaiger Heinz
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Bruckschwaiger Heinz

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