• logoll12.jpg

Buchpräsentation - Wilhelm Gregorich – Zeitzeuge für den Widerstand im Nationalsozialismus

Beschreibung

Präsentation:Wilhelm Gregorich – Zeitzeuge für den Widerstand im Nationalsozialismus
Präsentation: Eva Schwarzmayer und MichaelAchenbach
Musik: Paul Gulda

 EVA SCHWARZMAYER | MICHAEL ACHENBACH(HG.)

Wilhelm Gregorich –Zeitzeuge für den Widerstand im Nationalsozialismus
Brosch., Abb., ca. 90 Seiten, € 18,–

Im Zuge der Arbeiten zur ANTIFA-Ausstellung„Naziherrschaft und was uns blieb“ im Jahr 1989 im offenen Haus Oberwart, inder an die Opfer der Naziherrschaft in Rechnitz erinnert und die Errichtungeiner Gedenk- und Erinnerungsstätte gefordert wurde, traf Wilhelm Gregorich,Hauptschuldirektor i. R. aus Rechnitz, auf eine Gruppe junger Menschen, diewenige Jahre später den Verein RE.F.U.G.I.U.S. gründen sollte. Hier erzählte erzum ersten Mal seine persönliche

Geschichte von Widerstand, Verfolgung, Mut,Verzweiflung, Freundschaft und Anstand, die er auf Anregung des UnabhängigenAntifaschistischen Personenkomitee Burgenland auch niederschrieb.

Wilhelm Gregorich wurde 1941 wegen„Hochverrats“ verhaftet, nur durch Glück entkam er dem Todesurteil. Erverbrachte zehn Jahre Haft in Straubing. Mit 4.000 Inhaftierten war dies diegrößte Haftanstalt im Deutschen Reich. Gregorich war einer der wenigen, die dieHaft überlebten. Sein authentischer und detaillierter Bericht ist die Grundlagefür dieses Buch, das seine Lebensgeschichte in Kontext mit der damaligen Zeitsetzt und auch sein Wirken als Zeitzeuge und Lehrer betrachtet.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.