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Schönfeldinger Gernot

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Geboren 1967 in Oberwart. Lebt als Journalist, Sachbuchautor und satirischer Schriftsteller im Burgenland.
Neben zahlreichen Beiträgen in Anthologien, Zeitschriften und im ORF-Radio veröffentlichte er bisher sechs Bücher, darunter „Von Menschen und anderen Tieren“, 1995; „Sagenhaft, des Wien“, 1997; „Schaufeldüngers grimmige G’schichten“, 2001; „Und die Hoffnung starb zuletzt. Neue Heimatdichtung zwischen Graumohngrau und Blaudruckblau“, 2012. Als Sachbuchautor schrieb er u.a. zwanzig “Konsument“-Sachücher (darunter ein Computer-Ratgeber in Zusammenarbeit mit Willi Resetarits). Zu seinen Arbeiten zählen auch diverse Schultheaterprojekte.
Er erhielt u. a. den 1. Preis beim BEWAG-Literaturwettbewerb 2010 in der Sparte Lyrik.
In seinen vertonten Dialektgedichten besingt er auf originelle, skurrile und oft auch schelmisch-boshafte Weise das Menschliche und Allzu-Menschliche. Er begleitet sich dabei selbst am E-Cello.

In der edition lex liszt 12 erschienen:
Und die Hoffnung starb zuletzt - Neue Heimatdichtung zwischen Graumohngrau und Blaudruckblau (2012)
CD nur fia di (2014)

https://derschoeni.jimdosite.com/

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