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Zelger-Alten Gertrud

zelgeralten

Geboren 1922 in St. Georgen an der Leys (Bezirk Scheibbs), aufgewachsen in Gresten im kleinen Erlauftal, wurde als Zahntechnikerin ausgebildet und arbeitete als Schulhelferin und in der Landwirtschaft. Nach Ablegung der Lehrlingsbefähigungsprüfung in Englisch wurde sie Erzieherin. 1948 heiratete sie den Tierarzt Dr. Peter Alten und zog erst nach Deutschkreuz und dann nach Neckenmarkt im Burgenland, wo sie auch heute noch lebt.

Seit ihrer frühesten Kindheit schrieb Gertrud Zelger-Alten Gedichte. Heute bevorzugt sie Kurzgeschichten, aber die Lyrik blieb ihre eigentliche Domäne. Als Leiterin der Laienspielgruppe Neckenmarkt schrieb sie mundartliche Spieltexte. Neben dem Erzählband "Feldwege" erschienen die Gedichtbücher "Wie ein Ackerland ist meine Seele" und "Mein Herbst ist leer". Gertrud Zelger-Alten wurde mit dem Ehrenkreuz des Landes Burgenland, dem Lyrikpreis des Burgenlandes, der Max-Mell-Medaille in Silber und einem Würdigungs-Preis der Theodor-Kery-Stiftung ausgezeichnet. Sie ist Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs, des Schriftstellerverbandes und der Peter-Rosegger-Gesellschaft.

Veröffentlichungen in der edition lex liszt 12:
Das Brot der armen Leute (1996)
Gelber Nachtschatten (1999)
Briefe an Annette (2002) - VERGRIFFEN
Auf einer Brücke stehen (2003)
Seltsame Tage (2005)
CD/Hörbuch "Ich liebe die Worte, die klar sind und schlicht" (2009)

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