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Huber Mida

huber mida - foto klein

Geb. am 8. April 1880 im Schloß Lackenbach als älteste Tochter eines Försters der Esterházyschen Forstverwaltung. Sie lebte unter anderem in Lackenbach, Deutschkreutz und Landsee und verbrachte einige Zeit in Wien, Sopron und Budapest. Von der Mutter gefördert besuchte sie eine Schnittzeichenschule in Wien und einige Semester lang die Kunstschule für Frauen und Mädchen ebenfalls in Wien. Immer wieder musste Mida Huber ihr Studium unterbrechen  - um Geld zu verdienen und bei der Betreuung der sieben Geschwister  mitzuhelfen. Sie zog 1903 mit der Familie nach Deutschkreutz, pflegte Beziehungen zur Ödenburger Kunstszene und war aktives Mitglied des Ödenburger Kunstvereines. Mida Huber wurde nach mehreren Übersiedlungen und dem Tod ihrer Eltern in Landsee heimisch. Hier schrieb, malte, zeichnete und komponierte sie bis ins hohe Alter. Mida Huber starb im 94. Lebensjahr am 8. Jänner 1974 in Oberpullendorf.
Trotz der zeitlebens sehr ärmlichen Lebensumstände lebt Mida Hubers Dichtung „...aus einer Gefühlstiefe und Wärme, oft auch Heiterkeit, mit der sie Landschaft und Menschen ihrer Heimat erfasste."

In der edition lex liszt 12 erschienen zu Leben und Werk von Mida Huber die Hör-CD "Führte die Gnade mir den Griffel" sowie die Broschüre "Mida Huber".

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