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DAS BURGENLÄNDISCHE VERLAGSHAUS edition lex liszt 12


Mit dem Ziel, einen Beitrag zur Entwicklung einer lebendigen Literatur- und Kulturszene im Burgenland zu leisten, wurde die edition lex liszt 12 1992 im Offenen Haus Oberwart (Lisztgasse 12) gegründet, und seither versucht der Verlag mit seiner Arbeit und seinem Programm beständig, diesem Anspruch nachzukommen.

Die edition lex liszt 12 positioniert sich in der österreichischen Verlagslandschaft mit Publikationen aus dem und über das Burgenland sowie den Grenzraum.
Die Förderung qualitativen literarischen Schaffens zeitgenössischer SchriftstellerInnen mit Burgenland-Bezug stellt einen Schwerpunkt im Verlagsprogramm dar, ebenso aber die Aufarbeitung der burgenländischen Zeitgeschichte, insbesondere Publikationen, die sich mit der Volksgruppe der Roma und der Geschichte der jüdischen Gemeinden beschäftigen, sowie Bücher zu wichtigen sozial-, kultur- und gesellschaftspolitischen Themen. 
Dass die sprachliche und kulturelle Vielfalt des Landes ihren Niederschlag im Programm findet, aber auch österreichische, europäische und globale Gesamtzusammenhänge und –beziehungen bedacht werden, ist unserem Verlagshaus ein wesentliches Anliegen.

Zum Verlagsprogramm der edition lex liszt 12 gehört ebenso die Einbeziehung bildender KünstlerInnen aus dem Burgenland. Einerseits werden sie eingeladen, Covers und Illustrationen zu literarischen Texten zu gestalten, andererseits werden Bildbände und Porträts bildender KünstlerInnen herausgegeben und künstlerische Cross-Over-Projekte gestartet.

Ausgewählte Hörbücher, CD-Produktionen mit burgenländischen MusikerInnen sowie die Herausgabe einzelner DVDs ergänzen schließlich das umfassende Angebot des Verlagshauses, das 2011 mit dem Bruno-Kreisky-Preis für besondere verlegerische Leistungen ausgezeichnet wurde.


Die edition lex liszt 12 wird im Rahmen der Kunstförderung des Bundeskanzleramtes
sowie durch das Land Burgenland unterstützt.